VITA

 

 

Franziska Stuhr wurde 1993 in Tübingen geboren. Nach ihrem Abitur mit Schwerpunkt Musik assistierte sie am Düsseldorfer Schauspielhaus und begann kurzzeitig ein Komparatistik-Studium an der FU Berlin, um dann  ab 2014 Regie am Mozarteum in Salzburg Regie zu studieren. Ein Auslandssemester führte sie nach Barcelona ans Institut del Teatre, wo sie zwei Inszenierungsprojekte auf Spanisch realisierte.

Während des Studiums was sie zum Furore Festival Ludwigsburg (Bonjour Tristesse) und zum UWE-Festival der Theaterakademie August Everding (Und jetzt: Die Welt!) eingeladen.

2019 schloss sie das Regiestudium mit ihrer Diplominszenierung Die Mitte der Welt am Oldenburgischen Staatstheater  und ihrer Diplomarbeit Schön aber selten - Frauen und der Regieberuf in der deutschsprachigen Theaterlandschaft ab. 

Seitdem arbeitet Franziska Stuhr als freischaffende Regisseurin, unter anderem am Oldenburgischen Staatstheater (Eine lacht, eine weint, eine bleibt) und am Jungen SchauSpielHaus Hamburg (All das Schöne).

Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet sie mit der Schauspielerin Rebecca Seidel und der Bühnen- und Kostümbildnerin Anna Brandstätter. Franziska Stuhr ist Stipendiatin der Claussen-Simon-Stiftung und Teil des ensemble-netzwerks.

 


Hörspiele

2016 - Unruhestörung // Sonographie eines Kopfes
(Mozarteum Salzburg)

AUSWAHL Inszenierungen

2020 - All das Schöne (Deutsches Schauspielhaus Hamburg)

2019 - Eine lacht, eine weint, eine bleibt (Oldenburgisches Staatstheater)

2019 - Das Tierreich (Jugendclub am Oldenburgischen Staatstheater)

2019 - Die Mitte der Welt (Oldenburgisches Staatstheater)

2018 - Scherbenpark (Oldenburgisches Staatstheater)

2018 - 100 Years of Yesterday (Jugendclub am Oldenburgischen Staatstheater)

2017 - Medea (Mozarteum Salzburg)
2016 - Und jetzt: Die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (Mozarteum Salzburg)
2015 - Bonjour Tristesse (Mozarteum Salzburg)


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