(c) Heide Prange      

»Ein inhaltlicher Schwerpunkt meiner Regiearbeit liegt auf der Erforschung und Darstellung unterschiedlicher Frauenrollen und deren Lebensrealitäten. Ich beschäftige mich vorwiegend mit aktuellen Texten und Romanadaptionen.«

 

Franziska Stuhr (*1993) studierte Theaterregie am Mozarteum in Salzburg und am Institut del Teatre in Barcelona.

Seit Sommer 2019 arbeitet sie freiberuflich als Regisseurin, unter anderem am Oldenburgischen Staatstheater, am Jungen SchauSpielHaus Hamburg und am Theater Baden-Baden.

Ihre Diplomarbeit schrieb sie über die Arbeitsbedingungen von Regisseurinnen im deutschsprachigen Stadt- und Staatstheaterbetrieb:

Schön aber selten – Frauen und der Regieberuf in der deutschsprachigen Theaterlandschaft

Eine kontinuierliche Zusammenarbeit verbindet sie seit dem Studium mit der Schauspielerin Rebecca Seidel und der Bühnen- und Kostümbildnerin Anna Brandstätter. Franziska Stuhr lebt in Hamburg und ist Teil des

ensemble-netzwerks. 2020/21 ist sie stART.up-Stipendiatin der Claussen-Simon-Stiftung.

 

 


AUSWAHL INSZENIERUNGEN

2022 – Über meine Leiche (Oldenburgisches Staatstheater) 

2021 – Sheroes (Oldenburgisches Staatstheater) 

2020 – Mutters Courage (Theater Baden-Baden)

2020 – All das Schöne (Deutsches SchauSpielHaus Hamburg)

2019 – Eine lacht, eine weint, eine bleibt (Oldenburgisches Staatstheater)

2019 – Das Tierreich (Jugendclub am Oldenburgischen Staatstheater)

2019 – Die Mitte der Welt (Oldenburgisches Staatstheater)

2018 – Scherbenpark (Oldenburgisches Staatstheater)

2018 – 100 Years of Yesterday (Jugendclub am Oldenburgischen Staatstheater)

2017 – Medea (Mozarteum Salzburg)
2016 – Und jetzt: Die Welt! Oder: Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (Mozarteum Salzburg)

HÖRSPIEL

2016 - Unruhestörung // Sonographie eines Kopfes
(Mozarteum Salzburg)